D O S T O J E W S K I  


Dostoyevski, பியோதர் தஸ்தயெவ்ஸ்கி, ฟีโอดอร์ ดอสโตเยฟสกี, Fýodor Dostoýewskiý, Dostoyevskiy, Dostojevskii, Dostoevsky, Dostoyevskiy, Dostoyevsky, თეოდორ დოსტოევსკი, 费奥多尔•陀思妥耶夫斯基, 杜斯托也夫斯基, Dostoievski, Dostoievski, Dostoiévski, Dostoievskii, Dostoyevskî, თედორე დოსტოევსკი, フョードル・ドストエフスキー, Ντοστογιέφσκι, Duostuojėvskis, Dostojefski, ፍዮዶር ዶስቶየቭስኪ, فيودور دوستويفسكي

     
"Nach dem Abschluss seines Studiums mietet er sich eine schöne geräumige Wohnung, die er bald darauf wieder aufgeben muss, um bei Dr. Riesenkampf (ein Bekannter des Bruders Michael) zur Untermiete einzuziehen.

(. . .)

Dr. Riesenkampf erzählt in seinen Erinnerungen: „Fjodor Michailowitsch gehörte zu jenen Menschen, in deren Nähe es allen gut geht, die aber selbst in ärgster Not leben. So bestahl man ihn unbarmherzig.“
Maurina, Zenta; Dostojewskij - Menschengestalter und Gottsucher


„Er bezog im Ganzen 3.000 Rubel jährlich und hätte davon ausgezeichnet leben können, wenn er es verstanden hätte, sich einzurichten, aber durch Gutmütigkeit, Schwäche und Unwirtschaftlichkeit kam er bald in Schulden.“
Ernst, Paul; Völker und Zeiten im Spiegel ihrer Dichtung
 

Der Dienst als Zeichner, schreibt Dostojewski an seinen Bruder, sei ihm "langweilig geworden wie eine Kartoffel". Erste Übersetzungen mit denen er vorerst Geld verdienen wollte, liefen weder planmäßig noch erfolgreich. So hatte er ein ganzes Werk übersetzt, um nach Fertigstellung zu erfahren, dass es bereits vor einem Jahr übersetzt worden war.
     
Allabendlich besucht er die Oper oder das Theater. Gern und oft geht er auch zu dieser Zeit in diverse Kaschemmen und spielt dort bevorzugt Billard und Domino.
 



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