D O S T O J E W S K I  


Eros, Begehr, Liebeskunst, Sexus, Verliebtheit, Frauenförderung, Feministin, Gleichstellung
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Die Beziehung im Telegrammstil:

Dostojewski gibt in der Verbannung als Soldat dem Sohn eines Hauptmannes Nachhilfeunterricht. 

Der Hauptmann ist Alkoholiker, seine Frau schwindsüchtig. 

Dostojewski bemüht sich um sie. Nach dem Tod des Hauptmannes hält er um ihre Hand an. 

Sie willigt nach Zögern, um zu überleben, alternativlos ein. 

Ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich.

Tatsächliche Liebe ist zu keinem Zeitpunkt Basis dieser vermeintlichen Beziehung.

Zwei Jahre leben sie getrennt.

Wenige Jahre nach ihrer Heirat stirbt sie an ihrer Schwindsucht.



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Dieser Raum im Kusnezker Dostojewski-Museum symbolisiert die Heirat Dostojewskis*
(c)
Dmitry Popovsky 


* Sibirische Archivare haben 2008 ein Personenstandsverzeichnis gefunden, in dem die Trauung Dostojewskis mit seiner ersten Ehefrau, Marija Issajewa, im Februar 1857 in Kusnezk (heute Nowokusnezk, Gebiet Kemerowo) vermerkt ist. (. . .) Dieses Personenstandsverzeichnis galt als verloren, da nach der Oktoberrevolution im Jahr 1917 solche Dokumente den Kirchengemeinden entzogen wurden. Das Dokument ist dem Dostojewski-Museum in Nowokusnezk übergeben worden.
Vgl.: Rianovosti


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